SKI-CLUB HELSA 1953 e.V.

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Skifreizeit 2019


 

Unser erster Skiurlaub mit dem Ski-Club Helsa (von Robert und Heidi Lindenberg)


Mutter und Sohn eine Woche in den Schnee...stressfrei und unkompliziert...Skiurlaub als rund-um-sorglos-Paket? Bei allem Komfort zu einem guten Preis? Der Ski-Club Helsa unter der Leitung von Manfred Schröder machte es möglich!

Einfache Anmeldung, gut organisierter Urlaub. In einem komfortablen Reisebus mit genügend Pausen sicher in's Skigebiet. Sicher, kompetent und entspannt trotz Extremsituation. Schnee ohne Ende. Schon auf der Autobahn ab Nürnberg nur Stop and Go.

Ein Ankommen an diesem Tag: unmöglich! ... zumal die Straßen zum Zielgasthof gesperrt waren.
In aller Ruhe suchte Manfred Schröder vom Bus aus Alternativen. Heißt: Unterkunft für 48 Leute für eine Nacht...aus der dann doch zwei wurden. Erst provisorisch ohne Koffer auspacken, dann für die zweite Nacht ein erneutes Umdisponieren.


Eine Gelassenheit der Leitung und auch der übrigen Mitfahrer, die besser nicht sein konnte.
Statt Skifahren gab es Spiele, Gespräche, Spaziergänge...Sauna und Schwimmbad. Dann nach zwei "verlorenen" Tagen die Entscheidung unserer Leitung: auf zum Zielort! Mit Umweg zwar...aber es ging weiter.


Am Zielort hatten wir aufgrund von Wind und extremen Schneefälle, die drei Tage anhielten, keine perfekten Schneebedingungen. Aber auch diesmal: auf die Skier und los...das Beste aus der Situation machen. 270 (wetterbedingt eingeschränkte) Pistenkilometer, Bustransfer, Skiverleih und Skischule vor Ort machten so einiges möglich.


Am letzten Tag wurden wir mit Sonne und genialen Schneeverhältnissen entschädigt. Naturnahe Unterkunft mit heimeligen Zimmern und gut bürgerlichem Essen vermittelten eine wohlige Atmosphäre. Sauna, Spielzimmer, Turnhalle...an alle war gedacht. ...und immer waren da Menschen vom Skiclub, die halfen, zuhörten und erzählten.


Ein starkes Gefühl von Gemeinschaft bei Erwachsenen und Kindern. Wie eine große Familie...wunderbar war es. ...unser erstes Mal...aber sicher nicht das letzte...

Robert und Heidi Lindenberg

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Skifreizeit mit dem Ski-Club Helsa vom 05. - 12.01.2019 (von Christine)

Morgens um 7 Uhr ging es los vom Bahnhof Helsa an diesem Samstag, dem 05.01. Niemand ahnte bis dahin, wie lange wir brauchen und wann wir ankommen würden.

Werner von Frölich-Reisen musste insgesamt 14 Stunden durchhalten, bis nach Lofer. Staus, Schneemassen und gesperrte Straßen aufgrund von Lawinengefahr im Glemmtal ließen uns nicht bis Saalbach durchkommen. Da wegen der schlechten Sichtverhältnisse die Lawinen bei Hinterglemm nicht gesprengt werden konnten, entschied Manfred, dass wir eine Zwischenstation einlegen und organisierte für 51! Menschen incl. 19 Kindern ein klasse Hotel, den Gasthof Bad Hochmoos in St.Martin bei Lofer. Hier konnten wir spazieren gehen, schwimmen, saunieren und Bier trinken! Wie der Wirt bei der Abfahrt bemerkte, hat der Ski-Club ein großes Loch in seinen Biervorrat getrunken. Allerdings mussten wir in der ersten Nacht das Gepäck im Bus-Anhänger lassen und am nächsten Morgen mussten einige zusammenrücken, um Zimmer für neu ankommende Gäste frei zu machen. Frühstück und Abendessen ließen nichts zu wünschen übrig. Da die Sperrung am Sonntag immer noch nicht aufgehoben werden konnte, blieben wir noch eine zweite Nacht im Hotel und fuhren am Montag Morgen ins heiß ersehnte Skigebiet, d.h. 52 Stunden später als geplant!

Hier liefen wir in Schönleiten zum Feriengut Grubhof hoch, das Gepäck wurde transportiert, und ab mittags ging es ins Schneevergnügen. Zuerst alle zusammen, am nächsten Morgen in Gruppen mit Waldi, Benni, Manfred B. und Manfred Schröder. Nach und nach fielen einige wegen Erkältung aus. Evi kümmerte sich um die Gäste und das beliebte Gulasch wurde am letzten Abend nachgeholt. Drei Mädels bereiteten eine Eisbären-Aufführung in der Turnhalle vor und Feldschröder initiierte das Mörder-Spiel. Die meisten Mörder müssen allerdings noch üben, denn sie wurden bei der Tat beobachtet. Auch im Grubhof gab es eine Ruhe- oder Redesauna – je nach Bedarf. Am vorletzten Tag wurde eine Rallye organisiert: vier Gruppen mussten fünf Posten ansteuern und Aufgaben lösen, von Wissen bis Geschicklichkeit und Schnelligkeit war alles dabei. Bei der Siegerehrung gab es für die erste Gruppe Skier (aus Schokolade) und alle Kinder erhielten eine Schnucketüte. Abends stürzten sich einige ins Apres-Ski-Vergnügen in den Goas-Stall in Hinterglemm. Am letzten Tag wurden wir noch mit Sonne belohnt! Bei guten Pisten-Verhältnissen ging es für die meisten Richtung Leogang. Dort nahmen wir unseren Alpenschmaus in der „Alten Schmiede“ ein und wer wollte, ein Glas Sekt in der Sektbar.

Manfred wurde vom HR3, HR4 (Audio), RTL (Video) und von der HNA mehrmals interviewt, die alle sehr am Schicksal von 51 Menschen aus Nordhessen im Salzburger Land interessiert waren. Crashs und Rouladen auf der Piste gehörten auch dazu – alles wurde gemeistert und nichts hat uns die Laune verdorben. Es gab immer helfende Hände und „Müllsammler“. Cordula Grün und Sissi waren die meist besungenen Damen. Werner enteiste und schaufelte den Bus immer wieder frei und reparierte die Kaffee- und die Video-Anlage.

Am Samstag, dem 12.01. ging es dann um 8 Uhr 30 zurück nach Helsa, wo wir trotz eines 80 km-Umweges nach ca. 12 Stunden Fahrt ankamen. Alles in allem war die Freizeit ein Erlebnis, das mit diesen Schneemassen in den letzten 30 Jahren so nicht vorgekommen war! Glück gehabt, denn wir waren weder von der Außenwelt abgeschnitten, noch wurden wir verschüttet. Danke dem Ski-Club Helsa und vor allem dem Vorsitzenden Manfred für seine gute Organisation und für das warmherzige Miteinander, denn auch wir „Externe“ wurden sehr gut aufgenommen.

Ski Heil! Von Christine



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video


Vorsitzender Manfred Schröder am 08.01.2019 (geplantes Interview RTL)

 

 

HNA


vom 08.01.2019

 

 

Anreise


Mit viel Schnee hatten sie gerechnet, aber nicht mit diesen Massen und auch nicht mit einer solchen Tortur: Mitten in das Wetterchaos, das derzeit in den Alpen herrscht, sind auch 51 Menschen aus Helsa geraten, darunter viele Familien mit Kindern.

 


Am frühen Samstagmorgen startete die Gruppe des Ski-Club Helsa gut gelaunt in den Winterurlaub – da ahnte noch niemand, dass es 52 Stunden dauern würde, bis sie an ihrem Zielort, dem rund 700 Kilometer entfernten Grubhof im östereichischen Saalbach-Hinterglemm ankommen würden. Eine Strecke, die ein Reisebus normalerweise in etwas über zehn Stunden zurücklegt.
Seit 30 Jahren organisiert Manfred Schröder, Vorsitzender des Skiclubs, die Fahrten. „Bislang hatten wir immer Glück. Diesmal war es anders“, sagt er. Denn obwohl er sich noch kurz vor Abfahrt bei der Wirtin des Grubhofes nach den Wetterbedingungen erkundigt und diese ihm bestätigt hatte, dass die Straßen bis in das Tal frei seien, änderte sich das plötzlich. „In Bayern schneite es schon stark, in Österreich dann noch mehr“, sagt Schröder.


Bald darauf erreichte die Helsaer dann die Nachricht ihrer Wirtin, dass das Tal nun doch gesperrt sei. Lawinengefahr. Kein Rein- und kein Rauskommen. Und: Für die Reisegruppe gab es kein Zurück, zu schlecht waren bereits die Wetterbedingungen. Zunächst strandeten sie auf einem Rasthof. „Dann glühten die Telefonleitungen. Wir haben versucht ein Hotel zu bekommen, aber für 51 Leute spontan eins zu finden, bei den Bedingungen und mitten in den Ferien, das schien fast aussichtslos“, sagt Schröder. Deshalb habe sich die Gruppe mitten im Schneetreiben auf eine Nacht im Bus eingestellt. Doch gegen 18.30 Uhr endlich eine gute Nachricht: Die Bemühungen hatten Erfolg. Ein Hotel in Lofer, rund 70 Kilometer vom Grubhof entfernt, nahm die Gruppe auf. „Die Erleichterung war riesig“, sagt Schröder – und das trotz vorübergehender Doppelbelegung in einigen Hotelzimmern. „Der Zusammenhalt in der Gruppe ist groß“, freut sich Schröder, der weiß, dass das nicht selbstverständlich ist und die Stimmung in einer solchen Situation auch schnell kippen kann.

 

 

Letztlich wurden aus einer Nacht in Lofer zwei Nächte, denn auch am Sonntag gab es keine Entwarnung – die Straßen ins Tal blieben erstmal wegen weiterer Schneefälle und der hohen Lawinengefahr dicht. „Hier liegen minimum zwei Meter Schnee“, sagt Schröder bei einem Telefonat mit unserer Zeitung (HNA) am Montagmorgen. Und weiter: „Erst als von Hubschraubern aus die Lawinen gezielt gesprengt wurden, um die Gefahr zu bannen und die Wege wieder öffnen zu können, gab es auch für uns dann am Sonntagabend die Nachricht, dass wir wieder ins Tal können.“

Da für den Ski-Club Helsa nicht nur bei Reisen die Sicherheit an erster Stelle stehe, sei man noch eine Nacht in Lofer geblieben. Am Montag morgen machte sich die Gruppe dann auf die Fahrt nach Saalbach. „Der Ort ist zwar nur über einen Umweg zu erreichen, aber wir kommen gut durch“, sagt Schröder.

 

 

Daran, die Reise abzubrechen, habe man zwar auch kurz gedacht, doch letztlich habe man sich gemeinsam für die Weiterfahrt entschieden und freue sich nun auf einen hoffentlich schönen Skiurlaub. „Auch wenn natürlich nach den starken Schneefällen nicht alle Pisten freigegeben sind“, sagt Schröder. „Wir machen das Beste aus der Situation.“

 

HNA Artikel hierzu vom 08.01.2019

 

 

Ausschreibung Skifreizeit 2019


 
Jugend/Familien-Ski-Freizeit des Ski-Club Helsa vom 05.01.2019 bis 12.01.2019          

Der Ski-Club Helsa e.V. plant im o.g. Zeitraum eine Jugend/Familien-Skifreizeit wieder in Saalbach durchzuführen. Das Skigebiet hat über 270 Pistenkilometer und 70 Bahnen und Lifte.
 
https://www.saalbach.com/de/winter
 
Unser Quartier, das Feriengut Grubhof, liegt direkt an der Skipiste Nr. 61 und ist über Lifte an das Skigebiet angeschlossen. Das Haus verfügt über Doppel-/Mehrbettzimmer (2/4/6 Bettzimmer). Alle Zimmer haben Dusche / WC. Der Preis gilt für Frühstück und Abendessen, Fahrt und Skipass. Es steht eine Sauna mit Ruhebereich und eine Turn und Spielhalle zur Verfügung. Wir fahren mit einem Reisebus. Der Fahrpreis ist im Angebot enthalten.
 
 
Teilnahmegebühren: 
SCH-Mitglieder Nichtmitglieder
Kind ab Jahrgang 2013 295,00  325,00
Kind Jahrgang 2003 - 2012 460,00 485,00
Jugendliche Jahrgang 2000 - 2002 605,00  635,00
Erwachsene                 685,00 715,00

 
Wer kann teilnehmen?
  • Ski-Club Mitglieder, Schüler, Jugendliche und Erwachsene als Begleitpersonen
  • Jugendliche Nichtmitglieder ab 14 Jahre mit Skikenntnissen.
  • Jüngere Mitglieder/Nichtmitglieder nur in Begleitung von Erwachsenen.
 
Diese Freizeit richtet sich an Skifahrer mit alpinen Grundkenntnissen. Alpine Anfänger in allen Altersgruppen können nicht berücksichtigt werden. Wir empfehlen den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung.

Anzahlung je Zimmer: 200,00 € zu leisten unmittelbar bei Anmeldung  (Einzelpersonen zahlen 100,00 € an)

 
Konto:        
  • Kasseler Sparkasse  IBAN: DE10 520 503 530 213 000 994 ,
  • Stichwort: Freizeit SC-Helsa Saalbach 01/19
Schlusszahlung für den kompletten Betrag: 30.11.2018


Der Anmeldeschluss ist der 15. Oktober 2018, Anmeldung nur schriftlich oder über Email. Sollten weitere Kosten entstehen, kann sich der Betrag geringfügig ändern!

Das Angebot kann nur realisiert werden, wenn der obige Anmeldetermin eingehalten wird. Also meldet Euch schriftlich umgehend mit dem Anmeldezettel an bei Manfred Schröder Tel.: 05605/91001 mail: manfred.schroeder49@web.de
 
Wir / Ich melde mich verbindlich zur Skifreizeit in Saalbach/Hinterglemm beim Ski-Club Helsa an.

Die Anzahlung ist überwiesen am: __________

1. ____________________________________________________________________________________________
Name: Vorname Alter SCH-Mitglied ja/nein Tel:

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Name: Vorname Alter SCH-Mitglied ja/nein Tel:

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Name: Vorname Alter SCH-Mitglied ja/nein Tel:

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Name: Vorname Alter SCH-Mitglied ja/nein Tel:
 
 

Anmeldung zum Download (15k)

 

 

 

 

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